Warum das Merz-Kuscheln mit den Grünen fatal für die Union enden könnte

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Friedrich Merz liebäugelt mit den Grünen, obwohl er sie noch im letzten Jahr als Hauptgegner der CDU identifiziert hatte. Sozialforscher Andreas Herteux analysiert den Strategiewechsel. Am Ende könnten die Gedankenspiele Merz die Kanzlerschaft kosten und der CSU den Einzug in den Bundestag.

Sozialforscher Andreas Herteux analysiert die Situation rund um Friedrich Merz, der nun mit den Grünen liebäugelt. Dabei stand Merz im letzten Jahr noch stark gegen die Grünen und verfolgte einen konservativ geprägten Kurs. Dieser Kurswechsel könnte ihm nun die Kanzlerschaft kosten und der CSU den Einzug in den Bundestag verwehren.
Nicht alle in der CDU tragen den konservativen Kurs mit, was diesen Strategiewechsel erklären könnte. Es gibt einen Flügel in der Partei, der für einen gemäßigten Kurs plädiert, der auch eine Koalition mit den Grünen einschließt. Zugleich gibt es auch bei den Grünen Annäherungstendenzen in Richtung Union.

Die CSU steht unter besonderem Druck, da sie künftig mindestens 5Prozent der Zweitstimmen benötigt, um in den Bundestag einzuziehen. In diesem Zusammenhang könnten die Gedankenspiele von Friedrich Merz über eine Koalition mit den Grünen bei den bayerischen Wählern negativ ankommen und der CSU schaden.

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