“Ziemlich albern”: FDP-Vize Kubicki macht sich über Scholz’ Kanzlerambitionen lustig

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Die FDP hat sich gegen ein TV-Triell der drei Kanzlerkandidaten von CDU, Grünen und SPD gestellt. Insbesondere die Teilnahme von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bezeichnete FDP-Vize Wolfgang Kubicki als "unsinnig".
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Er habe das Konzept 'Kanzlerduell' schon immer deshalb für falsch gehalten, weil Kanzler vom Deutschen Bundestag und nicht direkt vom Volk gewählt werden, sagte Kubicki dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Ein 'Triell' ist deshalb noch unsinniger, weil Olaf Scholz unter keinen denkbaren Umständen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland werden wird."

Dass Scholz noch immer einen gegenteiligen Eindruck vermitteln wolle, sei "langsam ziemlich albern", so Kubicki. Die Wahlchancen der SPD bei der Bundestagswahl schätzt er anders ein: "Wir kämpfen mit der SPD um den dritten Platz."

Im aktuellen Trendbarometer von RTL und ntv sind die Grünen mit 28 Prozent die Spitzenreiter. Die Union liegt mit 23 Prozent dahinter. SPD und FDP liegen nach derzeitigem Stand tatsächlich nah beieinander. 14 Prozent der Befragten würden die Sozialdemokraten wählen, 12 Prozent die Liberalen.
10 Prozent sprachen sich für die AfD aus, 6 Prozent für die Linke. Auf die restlichen Parteien verfallen 7 Prozent.

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