Zweifelhafte Pandemie-Entscheidungen: Kubicki hinterfragt Rolle des RKI und fordert Transparenz

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In einem Gastkommentar wirft Politiker Wolfgang Kubicki dem Robert Koch-Institut (RKI) vor, zu Pandemie-Zeiten zweifelhafte Daten und fundierte Politik, anstatt wissenschaftlich basierte Entscheidungen zu liefern. Kubicki verweist hauptsächlich auf den April 2020, als das RKI trotz sinkender Infektionszahlen einen gestiegenen R-Wert verkündet und somit den Fortbestand des ersten Lockdowns gefordert habe.
Der FDP-Politiker unterstellt, dass "die damaligen Grundrechtseinschränkungen entweder auf mathematischer Unkenntnis basierten – oder auf einer Lüge".
Kubicki kritisiert zudem, dass das RKI durch seine Stellungnahmen und Zahlen den Boden für weitreichende politische Maßnahmen bereitet habe. Er verweist auf Schulschließungen, die Isolation älterer Menschen und die Ausgrenzung von Nicht-Geimpften, die auf Basis der Informationen vom RKI durchgesetzt worden seien.
Kubicki fordert schließlich volle Transparenz bei der Offenlegung sämtlicher Krisenstabsprotokolle des RKI. Er erwartet vom aktuellen Gesundheitsminister Karl Lauterbach, "sämtliche Protokolle des Krisenstabes ohne Schwärzungen der Öffentlichkeit vorzulegen".
Abschließend betont der FDP-Politiker, dass die Entscheidungen während der Pandemie immense Schäden verursacht hätten. Und es sei an der Zeit, diese Entscheidungsgrundlagen offen zu legen.

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